Shopping Bags

Shopping Bags sind die eierlegenden Wollmilchsäue unter den Taschen: Sie müssen einerseits Transportvolumen bieten, sollen dabei andererseits schick aussehen und sich auch gut mit einigen Einkäufen tragen lassen. Für das Erscheinungsbild gilt: Erlaubt ist, was gefällt; die Bandbreite an Modellen von Shopping Bags und damit die Auswahl sind also groß.

Organisation

Gerade bei Shopping Bags, also den Taschen, die dazu dienen, im Ernstfall eine Menge Dinge in ihrem Inneren unterzubringen, darf das Innenleben nicht einfach nur ein schwarzes Loch darstellen. Diese Taschen müssen über einen gut organisierten Innenraum verfügen, wenn die Besitzerinnen Freude an ihren Shopping Bags haben sollen. Klar – da ist ein großes Abteil für die potentiellen Einkäufe nötig, in das zum Beispiel auch einmal fünf Tüten Chips passen. Aber Fächer für das Handy und eines für die Geldbörse sowie Schlüssel dürfen in Shopping Bags nicht fehlen – diese Fächer sollten auch bei einer mit Einkaufen gefüllten Tasche gut erreichbar sein. Zumindest das Portemonnaie wird ja beim Shoppen häufiger gezückt. Ein weiteres Fach für Schminkutensilien oder das, was frau sonst so braucht, ist außerdem wünschenswert.

Sicherheit ist wichtig für Shopping Bags

Wer mit der Tasche shoppt, geht unter Leute. Bei allem Optimismus gegenüber den Mitmenschen muss jedem bewusst sein, dass in Einkaufssituationen auch immer gern Taschendiebe unterwegs sind. Wer shoppt, ist dadurch ziemlich abgelenkt. Das ist eine gute Gelegenheit für Langfinger, in fremde Taschen zu greifen. Damit eine Handtasche nicht geradezu einlädt, die Geldbörse herauszufischen, sollten besonders Shopping Bags oben über einen Reißverschluss verfügen oder so geschnitten sein, dass sie nicht einfach klaffend offenstehen, während sich die Besitzerin interessiert über irgendwelche Warenkörbe beugt.

Umweltschutz via Shopping Bags

Die Welt ertrinkt in einem Meer aus Plastiktüten. Dieser völlig vermeidbare Müll kann zum Beispiel durch die Anschaffung von leistungsfähigen Shopping Bags reduziert werden. Wer hätte das gedacht? Die neue Handtasche kann aktiv zum Umweltschutz beitragen: einfach beim Shoppen auf die sonst üblichen Tüten verzichten, diese ablehnen und alles im Shopping Bag verstauen. Wichtig: Kassenzettel nicht vergessen sorgfältig einzupacken, damit man beim Verlassen eines größeren Ladens gegebenenfalls beweisen kann, dass man wirklich bezahlt hat!

Eher Handtaschen oder Shopping Bags?

Nicht alle Frauen mögen große Shopper. Klar, diese Lastenträger unter den Taschen sind in den seltensten Fällen elegant. Aber Shopping Bags gibt es auch so klein und so geschickt zugeschnitten, dass sie irgendwo auf der „oberen Grenze von Handtasche“ anzusiedeln sind. Ein cleveres Design, ein paar Falten, die nur im Bedarfsfall aufspringen – und schon kann die ungefüllte Tasche eher schlank und rank aussehen. Wer nicht immer mit Taschen herumlaufen möchte, die sichtlich zu der Kategorie Shopping Bags gehört, der sollte gezielt nach Modellen suchen, die eben erst dann wie ein Carrier wirken, wenn sie müssen: Reißverschlüsse, die einen Taschenboden beispielsweise einfach ein paar Zentimeter nach unten verlegen, wenn man sie öffnet, machen aus schicken kleinen Handtaschen im Handumdrehen Shopping Bags.

Welche Taschentypen haben grundsätzlich das Zeug zu Shopping Bags?

Clutches und Pochettes sind definitiv zu klein, um als Shopping Bags zu funktionieren, Baguettetaschen ebenfalls. Bei den Buckle Bags gibt es durchaus Überschneidungen mit Shopping Bags hinsichtlich der Größe – aber Vorsicht: Zu viele Schnallen haben ein ganz schönes Eigengewicht – wenn dann noch Einkäufe hinzukommen, wird die Tasche schnell unangenehm schwer. Hobo Bags (Beutel mit Schulterriemen) können vom Grundschnitt her definitiv eine Vorlage für Shopping Bags abgeben; wichtig ist, dass sie einfach genug Volumen besitzen – Erweiterungsmöglichkeiten für den Ernstfall durch Reißverschlüsse können da helfen. Messengertaschen, die sonst eher den Laptop transportieren, eignen sich ebenfalls als Shopping Bags – ihr breiter Schulterriemen macht das Tragen einigermaßen bequem. Jede Form von Tasche, die irgendwie Richtung Ranzenform geht, kann eine Menge Zeug verschlucken. Dabei sehen diese Taschen nicht einmal unförmig aus; sie sind eben echte Raumwunder. Beim Material stehen alle Möglichkeiten offen – ranzenförmige Shopping Bags gibt es in Leder, Leinen, Materialmix oder in Kunststoff. Bedruckte Planen oder PVC-Folien aus der Verpackungsbranche mit witzigen Motiven ergeben super-strapazierfähige Shopping Bags. Solche Shopper, die komplett aus Kunststoff gefertigt sind, vertragen sogar eine undichte Joghurtpackung oder ein ähnliches Malheur in ihrem Inneren: einfach auswaschen und alles ist wieder gut. Außerdem eignen sich hinreichend große Bügeltaschen bestens als Shopping Bags.

Immer noch, immer wieder: Rucksäcke

Die gesammelten Einkäufe in Shopping Bags können ganz schön schwer werden. Sie sind unangenehm belastend, wenn ihr Gewicht nur auf einer Schulter ruht oder von einer Hand getragen werden muss. Sportlich und praktisch sind beim Einkaufen deshalb nach wie vor Shopping Bags mit der Option, sie als Rucksack zu tragen. Das erfordert natürlich die passende sportive Garderobe: Ein Rucksack auf einer steif gebügelten weißen Bluse ist und bleibt ein Stilbruch. Pullis – dick oder dünn – und Sweatshirts sind der richtige textile Untergrund für Shopping Bags mit Rucksackfunktion. Rucksäcke haben für den engagierten Shopper abgesehen vom hohen Tragekomfort den Vorteil, dass beide Hände frei bleiben. So lässt sich einigermaßen hemmungslos in Sonderangeboten stöbern. Beim Material dieser ganz speziellen Shopping Bags kommt es einzig auf den Geschmack der Besitzerin an: Leder wirkt immer edel, kann aber auch je nach Farbe und Verarbeitung einen sportlichen Touch aufweisen. Der Vorteil textiler Rucksäcke besteht darin, dass die Gewebe in der Regel leichter sind als Leder.

Tragekomfort ist wichtig

Eine schwere Handtasche ist eine echte Belastung. Einseitiges Tragen von nur wenigen Pfund Gewicht stellt nicht nur für Menschen mit Rückenproblemen eine Herausforderung dar: Schnell können sich Muskelschmerzen einstellen oder die Griffe einer Tasche unangenehm in die Hände schneiden.

Wer sich Shopping Bags zulegt, sollte deshalb auf folgende Punkte achten: Idealerweise hat eine Tasche, die man gegebenenfalls schwer belädt, wenig Eigengewicht und einen Schulterriemen. Der sollte breit sein, denn nur so verteilt sich das Gewicht gut und gleichmäßig. So ein Schulterriemen kann im günstigsten Fall bei Bedarf festgeklippt werden – mit Karabiner oder per Steckschnalle aus Kunststoff. Die Befestigung muss flott fixiert, gelöst und stabil sein, damit wirklich nur, wenn es nötig ist, Shopping Bags auf der Schulter getragen werden. Ein sinnlos baumelnder Schulterriemen, wenn die Tasche gerade unter dem Arm klemmt oder als Bügeltasche an den Griffen transportiert wird, ist nämlich eine prima Stolperfalle. Für die Griffe von Bügeltaschen gilt übrigens dasselbe wie für Schulterriemen: Breit sollten sie sein, sonst wird das Tragen des gefüllten Shopping Bags schnell unangenehm.